Schlittenfahren in Pfronten

06.12.2010 – Es müssen ja nicht immer nur die Skier sein. Obwohl Pfronten mit gleich drei Skigebieten ein Paradies ist für Abfahrer, Snowboarder und natürlich auch für Langläufer. Jetzt, wo der Winter noch ganz frisch ist, fällt die Wahl in Pfronten schwer. Was soll man zuerst tun? Schneeschuhwandern, Iglubauen, Schlittschuhlaufen – groß ist hier das Angebot der Winterfreuden. Eine der kurzweiligsten und lustigsten ist das Schlittenfahren. Ein himmlisches Vergnügen! Nicht nur für Kinder. Im Gegenteil. So eine ausgedehnte und gemütliche Schlittentour ist der Hit auch für Erwachsene: zunächst geht’s mit Gondel und Vierer-Sessellift hinauf auf die Hochalpe und weiter zum Breitenberg. Auf einem geräumten Spazierweg erreicht man nach etwa einer halben Stunde die Ostlerhütte. Hier ist Einkehren angesagt. Nicht nur, weil man bereits den schwierigsten Teil der Schlittenpartie hinter sich hat, sondern vor allem wegen des schier atemberaubenden Panoramas. Vor dem man, wie auf einer Bühne sitzend, die Brotzeit genießen kann. Aber dann wird es Zeit, frisch gestärkt den Schlitten zu besteigen und sich an die Abfahrt zu machen.

Ganze sechseinhalb Kilometer lang ist der „Ostlerforstweg“, den man bis ins Tal hinunter unter die Kufen nehmen kann. Da heißt es aufpassen, vor den Kurven rechtzeitig abbremsen und die Holperfallen gut abfedern. Eine Riesengaudi für jung und alt, die nach mehr verlangt. Zum Beispiel an der Hündlekopfhütte. Da muss man allerdings vom Parkplatz Pfronten-Kappel zu Fuß hinauf steigen. Mit der Hündleskopfhütte und der Kappeler Alp warten hier allerdings gleich zwei verführerische Einkehren auf ihre Besucher. Der Schlittenweg hinunter ist nach der Brotzeit gleich noch einmal so schön.

Im Tal angelangt könnte es eine gute Idee sein, zum Ausklang eines wunderschönen Urlaubstages im winterlichen Pfronten einen Besuch im Alpenbad zu machen, um die müden oder strapazierten Glieder wieder auf Vordermann zu bringen. Wer allerdings immer noch nicht genug hat von Eis und Schnee, könnte bei Walzerklängen auch noch ein paar Runden auf Schlittschuhen in der Eishalle drehen. Und wenn man einmal einen Tag sportlicher Pause braucht – im Werkstadel von Pfronten finden unter anderem Kreativkurse statt, die den Umgang mit allerlei Materialien zeigen, zum Beispiel, wie man aus Walk Handytaschen macht und zu einer totalen Urlaubsentspannung beitragen.

Bewegung in der frischen Luft tut gut. In der Vorweihnachtszeit baut man Stress ab. Und danach den Weihnachtsspeck. Die Pauschale „Winter Spaß aktiv“ ist für dieses Vorhaben ideal. Der Skipass für drei Tage bietet Ski- und Snowboard-Vergnügen auf gut präparierten Pisten, die Schneeschuhtour durch unberührte Winterlandschaft ist ein einmaliges Naturerlebnis. Und zur Entspannung nach so viel Bewegung beinhaltet die Pauschale noch 3 Eintritte ins Pfrontener Alpenbad und mit der im Preis enthaltenen PfrontenCard auch viele kostenlose Eintritte zu verschiedenen Veranstaltungen aus dem Veranstaltungskalender. Inklusive sechs Übernachtungen mit Frühstück und einer kostenkosen Winterwander- und Loipenkarte ist diese aktive Winterwoche ab 259 € buchbar.

Erstmals können die Gäste der KönigsCard-Partnerbetriebe drei Stunden täglich kostenlos in allen Pfrontener Skigebieten Skifahren. Mit der KönigsCard nutzt man mehr als 180 Angebote kostenfrei. Zum Beispiel eine Gondelfahrt zum Rodeln auf den Breitenberg, Schlittschuhlaufen in der Eishalle, Bastelkurse im Werkstadel oder nach einem ausgiebigen Wintersporttag den Besuch im Alpenbad. Weitere Informationen unter www.pfronten.de oder www.koenigscard.com.