3.1.2015 – Rettungsaktion in Sportgastein

4.1.2015 Sportgastein/Salzburg. Am Nachmittag des 03. Jänner 2015 verließ ein 31-jähriger, russischer Staatsbürger, den organisierten Schiraum in Sportgastein und fuhr irrtümlich im Bereich der Keuchenscharte in Richtung Höhkartal ab.

Dabei handelt es sich um ein hochalpines Seitental, welches am Ende in einen 300 bis 400 Meter hohen Felsriegel abfällt.

Als der russische Wintersportler seine missliche Lage erkannte, alarmierte er die Bergrettung. Da eine Bergung des Snowboarders aufgrund der zu hohen Lawinengefahr vom Schigebiet talwärts nicht möglich war, waren die Bergretter gezwungen, vom Tal aus in das Einsatzgebiet aufzusteigen.

Bei der Bergung waren 22 Mitglieder der Bergrettung Bad Gastein und zwei Bergbahnbedienstete im Einsatz. Diese gestaltete sich aufgrund der vorherrschenden Witterung, dem steilen, felsdurchsetzten und teilweise stark vereisten Gelände, äußerst schwierig.

Der Russe musste von den Rettern mehrmals über Steilwände abgeseilt werden. Anschließend brachten die Retter den Mann unverletzt ins Anlauftal. Der Einsatz konnte am 04.01.2015, um 01:00 Uhr beendet werden.

3.1.2015 – Rettungsaktion in Sportgastein

4.1.2015 Sportgastein/Salzburg. Am Nachmittag des 03. Jänner 2015 verließ ein 31-jähriger, russischer Staatsbürger, den organisierten Schiraum in Sportgastein und fuhr irrtümlich im Bereich der Keuchenscharte in Richtung Höhkartal ab.

Dabei handelt es sich um ein hochalpines Seitental, welches am Ende in einen 300 bis 400 Meter hohen Felsriegel abfällt.

Als der russische Wintersportler seine missliche Lage erkannte, alarmierte er die Bergrettung. Da eine Bergung des Snowboarders aufgrund der zu hohen Lawinengefahr vom Schigebiet talwärts nicht möglich war, waren die Bergretter gezwungen, vom Tal aus in das Einsatzgebiet aufzusteigen.

Bei der Bergung waren 22 Mitglieder der Bergrettung Bad Gastein und zwei Bergbahnbedienstete im Einsatz. Diese gestaltete sich aufgrund der vorherrschenden Witterung, dem steilen, felsdurchsetzten und teilweise stark vereisten Gelände, äußerst schwierig.

Der Russe musste von den Rettern mehrmals über Steilwände abgeseilt werden. Anschließend brachten die Retter den Mann unverletzt ins Anlauftal. Der Einsatz konnte am 04.01.2015, um 01:00 Uhr beendet werden.